Das Hotel zum Gutshof ist ein kleines Familienunternehmen mitten in Zwochau. Wir sind günstig zu erreichen und doch ruhig gelegen. Unsere 9 Zwei-Bett-Zimmer sind alle mit DU, WC, TV und Telefon ausgestattet. Auch einen tollen Partyraum haben wir.


Archive für ‘Sehenswürdigkeiten’


Altjeßnitzer Irrgarten

Im angrenzenden Sachsen-Anhalt genau “hinter” dem bekannten Bitterfeld liegt Altjeßnitz.

Die Gemeine Altjeßnitz pflegt und verwaltet den im 18. Jahrhundert (durch Freiherrn von Ende ) entstandenen barocken Irrgarten, der aus Hainbuchenhecken besteht. Umgrenzt wird der Irrgarten Altjeßnitz von alten Bäumen sprich von einem Park, der auch unter Naturschutz steht.

In Deutschland ist er sozusagen der älteste historische Irrgarten. Er hat eine Fläche von 2600 Quadratmetern, die ja erst einmal beschritten und und die man ja auch erst einmal hinter sich lassen muss.  Viel wichtiger natürlich den Ausgang davon finden, wäre nicht schlecht.

Von unserem Hotel Zum Gutshof ist Altjeßnitz eine reichliche halbe Stunde entfernt. Auf die A9 in Richtung Berlin fahren, die Abfahrt Dessau-Süd nehmen - zuerst Richtung Wolfen-Nord, danach Richtung Raguhn fahren und schließlich von dort aus auf die Landstraße L135 nach Altjeßnitz fahren.

Bier - nur das eine Wort

B- wie Bier aber auch wie Breitenfeld …

Breitenfeld war ein Ortteil von Lindenthal und gehört seit 1999 wie Lindenthal nun zu Leipzig. Breitenfeld ist auch bekannt durch den Sieg Gustav II. Adolf von Schweden gegen die kaiserlich-habsburgische katholische Armee im Dreißigjährigen Krieg.
Für ihn wurde auch ein Denkmal in Breitenfeld errichtet und die Krostitzer Biere tragen sein Gesicht als Markenzeichen aufgrund einer überlieferten Geschichte vom 6. September 1631. Sozusagen verkostete er schon zu damaliger Zeit Bier aus Krostitz.

Bier dürfte ja auf keiner Feier fehlen - feiern Sie die Feste wie sie fallen: hier nun bei uns in Zwochau -

nicht im “Kulmbacher Bier Stübl”! Klicken Sie doch mal auf die alte Postkarte und beachten Sie die Sprüche …

Karl-Heine-Kanal in Leipzig

Nicht nur der Auewald, das Rosental oder der Wildpark laden zum Spazierengehen ein. In Leipzig gibt es auch einen Kanal, der Karl-Heine-Kanal, benannt nach dem Leipziger Industriellen Dr. Karl Heine, der durch Plagwitz führt (westlich von Leipzig gelegen). 1864 wurde der 1. Kanalabschnitt eingeweiht.

Den Kanal kann man von der Könneritzbrücke anfangend parallel entlang laufen bzw. mit dem Fahrrad befahren. Das interessante ist aber, auch mit Ruder-, Falt- und anderen kleinen Booten kann dieser Kanal befahren werden. Wenn Sie keine eigene Jolle haben - in der Antonienstraße werden Sie über einen Bootsverleih damit versorgt.

Insgesamt sind 15 Brücken über dem Kanal “gespannt”. Davon sind 14 originale erhalten geblieben, die natürlich trotzdem erneuert werden mussten. Bekannte Industriebauten, wie zum Beispiel die ehemalige Leipziger Baumwollspinnerei (Spinnereistraße, Gebäude 20), das Museum für Druckkunst (Nonnenstraße 38) oder die Buntgarnwerke (ebenfalls in der Nonnenstraße) können besichtigt werden.

Auch Angeln ist jetzt dank der verbesserten Wasserqualität am Karl-Heine-Kanal möglich - es könnten zum Beispiel Schleie, Barsche, Zander oder andere Fische an der Angel zappeln.

Nicht nur Erholung am Karl-Heine-Kanal ist möglich, man kann sich neben der Entstehung des Kanals auch über die Natur rund um den Kanal informieren, denn 14jährige Schüler und die ihnen zur Seite stehenden Lehrer stellten Schautafeln bzw. Schaukästen auf, wobei damit der Kanal einen Naturlehrpfad darstellt.

Dr. Heines Endziel, den Kanal mit der Saale zu verbinden, wurde zwar nicht erreicht, es bleibt jedoch bis heute im Gespräch. Hierbei handelt es sich um 620 Meter, die den Kanal mit dem Lindenauer Hafen verbinden sollen. Eine weitere Verbindung müsste dann von dort aus zum Elster-Saale-Kanal geschaffen werden.

Sollte bei Ihrem Ausflug am Karl-Heine-Kanal mal nicht die Sonne scheinen, Herold Boote (Antonienstraße 2, Leipzig-Schleußig) hilft Ihnen auch mit Regenbekleidung weiter und für ein Heißgetränk ist auch gesorgt …

Schaufelrad in Gerbisdorf

Hier sind wir wieder beim Denkmal.

Das Schaufelrad in Gerbisdorf ist ein riesiges (17 Meter) technisches Denkmal. Ehemalige Bergleute des dortigen Tagebaus Delitzsch-Südwest/Breitenfeld wollten diesen Teil eines Baggers, der nur für kurze Zeit in Betrieb gewesen war, nicht ganz verschrotten lassen. 1989 wurde er dort montiert und seine Karriere endete schon 1991, weil der Braunkohleabbau in dieser Zeit gestoppt wurde. So wurde wenigstens das nun weit sichtbare Schaufelrad und ein Teil des Raupenfahrwerks vor dieser Sprengung des Schaufelradbaggers, die 1996 stattfand, bewahrt.

Gleich nach 1990 begann die Rekultivierung der Tagebaurestlöcher und die Renaturierung des Umfeldes. Das Schaufelrad selbst wurde erst 2002 als technisches Denkmal eingeweiht. Zuvor musste es noch von einem Autodrehkran auf einen Betonsockel gehoben werden. Das Schaufelrad, welches zu einem der größten Bagger bzw. Tagebaugroßgeräte der Welt gehörte, können Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit besuchen. Parkplätze sind vorhanden.

Dies ist ein Besichtigungspunkt von vielen an der mitteldeutschen Straße der Braunkohle http://www.braunkohlenstrasse.de . Das Schaufelrad in Gerbisdorf ist über die A14, Abfahrt Radefeld, zu erreichen. Die S1 Richtung Zwochau fahren, jedoch Richtung Gerbisdorf rechts abbiegen und der Ausschilderung Schaufelrad folgen.

Falls Sie einmal einen kompletten Schaufelradbagger besichtigen möchten, so ist am Berzdorfer See (ehemaliger Braunkohletagebau Berzdorf) südlich von der Stadtgrenze von Görlitz ein sogenanntes Tagebaugroßgerät ausgestellt. Übrigens wird der bis 2010 zu befüllende See einer der größten Seen in Sachsen werden. Er gehört zum “Lausitzer Seenland”. Während die bei uns - in der ehemaligen Braunkohlenregion des Landkreises Leipziger Land - entstehendenen Seen zum “Leipziger Neuseenland” gehören. Beide Seenlandschaften werden saniert und gestaltet von der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft.

Zu erreichen ist Görlitz von unserem Hotel Zum Gutshof Zwochau aus über die A14 Richtung Dresden, dann auf die A4, welche direkt nach Görlitz führt. Es ist die östlichste Stadt Deutschlands und Sie können Polen und der Tschechischen Republik gleich einen Besuch mit abstatten.

Wander- und Naturlehrpfad Zwochau

Am 06. Mai 2007 wurde die Bergbaufolgelandschaft Delitzsch-Südwest/Grabschütz mit dem neuen Wander- und Naturlehrpfad am Grabschützer See bei Zwochau offiziell eröffnet. Circa 446 Hektar des ehemaligen Tagebaues Delitzsch-Südwest, das Restloch Grabschütz und angrenzende Flächen hatte die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt im Jahr 2002 aus Mitteln des Naturschutzfonds erworben und die Anlage als ‘LEADER-Projekt’ der Europäischen Gemeinschaft ausgearbeitet. ‘LEADER’ (frz. Abkürzung) bedeutet übersetzt “die Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft”. Sie ist eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union, mit der seit 1991 modellhaft fortschrittliche Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden.

Mit dem neu entstandenen Wander- und Naturlehrpfad wird nunmehr ein sensibler Lebensraum erschlossen und erlebbar gemacht. Insgesamt 17 Stationen erläutern dem Betrachter Landschaftsgeschichte, Geologie, Fauna und Flora sowie die Ökologie der Bergbaufolgelandschaft. Im Gebiet sind Projekte begonnen worden, wie z. B. die Offenlandhaltung mit Schottischen Hochlandrindern und “Artenreiches Grünland”. Für mit Schulklassen ist das ein geeignetes Ausflugsziel mit Lerncharakter.

Der abwechslungsreiche Rundweg von 7 km Länge um den Grabschützer See ist in das regionale Rad- und Fußwegnetz eingebunden. Eine kleine Broschüre, die auch an den ehemaligen Ort Grabschütz erinnern möchte, ergänzt das Informationsangebot und kann beim Naturschutzfonds der Sächsischen Landesstiftung unter Tel.: 0351 81416 774 oder unter Naturschutzfonds@lanu.de angefordert werden.

Und es werden Ihre schönsten Fotos gebraucht! Der ADFC und der Verlag PRO LEIPZIG macht ein Radtourenbuch und braucht deshalb Ihre Unterstützung. Auch der Kabarettist Gunter Böhnke, der selber passionierter Radfahrer ist, spornt diese Aktion an. Was noch fehlt, sind schöne Bilder zur Illustrierung der einzelnen Tourenbeschreibungen. Gesucht ist alles, was mit den Touren in Zusammenhang steht - auch entlang der Strecke Delitzsch - Werbeliner See - Grabschützer See - Zwochauer usw. Sicherlich sind Sie dort schon einmal entlanggefahren. Haben Sie schöne Bilder gemacht? Würden Sie die gerne teilen? Die notwendigen Informationen z. B. die Tourenübersicht erhalten Sie unter www.adfc-sachsen.de
Wenn alles gut geht, wird das Buch dieses Jahr in die Läden kommen. Im Buch werden eine Unzahl Touren durch alle Winkel Sachsens beschrieben.

Moritzbastei in Leipzig

Am 3. Juni 2008 wurde bekannt, dass die kulturhistorisch und stadtgeschichtlich wertvolle Bausubstanz der Moritzbastei vor dem weiteren Verfall bewahrt werden muss und demzufolge Sanierungsarbeiten unternommen werden müssen. Die voraussichtlichen Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich den Angaben nach auf 1,35 Millionen Euro, der Förderbetrag liege bei 1,15 Millionen Euro mit einem städtischen Eigenanteil von 229 000 Euro.

Die Universität Leipzig ist gleichzeitig der Stifter und die Stiftung Moritzbastei: sie dient der Erhaltung des kulturellen Lebens und des Baudenkmals. Die Stiftung trage 15 Prozent der Kosten, der städtische Anteil werde zur Hälfte von der Universität Leipzig ersetzt. Die Stiftung ist Eigentümer bis Ende 2027. Danach fällt das Grundstück und Bauwerk an die Stadt zurück.

Die Moritzbastei wurde als Bastion unter der Leitung von Hieronymus Lotter in den Jahren 1551–54 nach Zerstörung des Vorgängerbaus im Schmalkaldischen Krieg errichtet und nach dem Kurfürsten Moritz von Sachsen benannt.

Dass die Moritzbastei die Zeiten überstand, ist eher ein Glücksfall. Selbst im 30jährigen Krieg - zwischen 1631 und 1642 - hat sie am Ende nicht wirklich geholfen, das Ärgste abzuwenden. Als Bollwerk überstand sie zwar die Belagerungen. Aber wechselnde Besatzer erzwangen sich trotzdem immer wieder Zutritt zur Stadt. Im siebenjährigen Krieg (1756 - 1763) spielte sie schon gar keine Rolle mehr. Schon im ersten Kriegsjahr besetzten die Preußen die Stadt und machten Leipzig für die nächsten Jahre zu ihrer Geldmaschine.

Nun wurden ab 1770 die alten Mauern und Wehranlagen der Stadt abgetragen. Dort, wo vorher die Stadtgräben waren, umgibt heute das Promenadengrün die Innenstadt. 1766 entstand auf der nicht mehr genutzten Rannischen Bastei das Alte Theater, ab 1796 auf der Moritzbastei die 1. Bürgerschule der Stadt, die bis zur Bombardierung 1943 dort stand. Während der Völkerschlacht bei Leipzig (1813) wurden in der Schule verwundete russische Soldaten untergebracht.

Die alten Gewölbe wurden immer wieder gewerblich genutzt und erst nach dem 2. Weltkrieg mit jenem Schutt verfüllt, den die Studenten ab 1972 aus der Tiefe karrten. Im Jahr 1974 wurde die Moritzbastei an die Studenten der Karl-Marx-Universität (heute Universität Leipzig) übergeben. In 150.000 unbezahlten Arbeitsstunden wurden rund 40.000 Kubikmeter Schutt entfernt. 30.000 Studenten arbeiteten während der Bauphase an der Moritzbastei, darunter auch die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Im Zuge der Hochschulreform in Sachsen 1992 wurde die Moritzbastei aus der Universität Leipzig ausgegliedert und gehört seitdem nicht mehr zu den Leipziger Clubs, die von Studenten betrieben oder vom Studentenwerk unterhalten werden. Die Herrichtung als größter Studentenklub der damaligen DDR ist mittlerweile Legende. Heute muss die Einrichtung - wie alle anderen - ihren Weg finden zwischen ansprechendem Kulturangebot und Betriebswirtschaft.

Moritzbastei
Universitätsstraße 9
04109 Leipzig
Telefon: 03 41/70 25 90 , 03 41/7 02 59 25
Fax: 03 41/7 02 59 59

Völkerschlachtdenkmal Leipzig

Dieses Denkmal wurde aufgrund der sogenannten Völkerschlacht, die sich am 16. Oktober bis zum 19. Oktober 1813 vor den Toren Leipzigs ereignete, aber auch selbstverständlich für die 120.000 Gefallenen errichtet. Das Völkerschlachtdenkmal steht an der Stelle, an der am stärksten gekämpft wurde und wo die Mehrzahl der Soldaten starben. Dieser Kampf zählt zu den Befreiungskriegen zwischen den Truppen des napoleonischen Frankreichs und deren Gegnern zwischen 1813 bis 1815. Die Völkerschlacht bei Leipzig war eine Niederlage für Napoleon gegen die Truppen der Österreicher, Preußen, Russen und Schweden.

Deutsche haben auf beiden Seiten gekämpft. Sachsen war in der Schlacht auf Seiten Napoleons, dafür wurde es noch mit erheblichen territorialen Einbußen “bestraft”. Deshalb gab es anfangs keine Anstrengungen, dieser eigenen Niederlage ein Denkmal in Leipzig zu setzen. Erst nach der Vereinigung im Kaiserreich wurde am 18. Oktober 1898 der Grundstein dafür im Süden von Leipzigs gelegt.

Das Denkmal wurde aus sächsischen Granitporphyr erschaffen und wurde durch eine speziell eingerichtete Lotterie und durch Spenden finanziert. Dazu wurde 1894 der Deutsche Patriotenbund gegründet. Dem gehörten 1908 sogar 90.000 Mitglieder an. Sie warben für das Projekt, sammelten Gelder und richteten eben diese Lotterie ein.

Im Inneren dieses Monuments sind verschiedene Figuren mit unglaublicher Stattlichkeit zu besichtigen. Die Figur am Eingang stellt den Erzengel Michael dar, welcher bei vielen anderen deutschen Schlachten als Beistand (Schutzpatron der Soldaten) galt.

Bis zum doppelten Jubiläum im Jahr 2013 sollen die im Jahr 2003 begonnenen Rekonstruktions- und Sanierungsmaßnahmen beendet werden. Das Völkerschlachtdenkmal befindet sich in der Prager Straße in 04299 Leipzig, Tel. 03 41 / 8 78 04 71. Geöffnet hat es von April bis Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr sowie von November bis März täglich von 10 bis 16 Uhr. Führungen sind möglich am Sonnabend 11 Uhr. Der Aufstieg jederzeit möglich.

Anfahrt von unserem Hotel Zum Gutshof/Oma’s Biergarten: Fahren Sie von Zwochau aus durch Grebehna (Zwochauer Straße), dann auf die S 1 nach links (Landsberger Straße), weiterfahren auf der S1, wieder links abbiegen - A14 Richtung Dresden befahren, an der Anschlußstelle Leipzig-Nordost (18) halb rechts abfahren von A14, weiter auf B87/Leipziger Straße, in Leipzig weiter auf B6/Wurzner Straße, links abbiegen auf Breite Straße, weiter auf Riebeckstraße, weiter auf Semmelweisstraße, links abbiegen auf S38\Prager Straße, schließlich halb rechts halten auf Friedhofsweg.

Schulze-Delitzsch Haus

Hermann Schulze-Delitzsch (1808-1883), ist der Gründer des deutschen Genossenschaftswesens.

Schulze-Delitzsch Haus
Kreuzgasse 10
04509 Delitzsch

Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2008:

* Donnerstag, 7. August 2008:
Ausgabetag der Briefmarke »200. Geburtstag Hermann Schulze-Delitzsch« durch den Bundesminister für Finanzen Peer Steinbrück im Bundesministerium für Finanzen in Berlin

* Donnerstag, 7. August 2008, 10 Uhr:
Erlebnisteam Briefmarke des Bundesministeriums für Finanzen präsentiert die Sonderbriefmarke »200. Geburtstag Hermann Schulze-Delitzsch« auf dem Roßplatz in Delitzsch

* Freitag, 29. August 2008, 18 Uhr:
Festveranstaltung zum 200. Geburtstag von Hermann Schulze-Delitzsch in der Stadt Delitzsch.

Kleine Schlossgasse in Delitzsch

* 25. September 2008:
Festakt mit Übergabe der Festschrift »Hermann Schulze-Delitzsch. Weg – Werk – Wirkung« an Bundespräsident Horst Köhler im Schauspielhaus am Gendarmenmarkt in Berlin (für geladene Gäste)

* 7. November 2008, 10 Uhr:
»15. Delitzscher Gespräch« im Bürgerhaus in Delitzsch