Das Hotel zum Gutshof ist ein kleines Familienunternehmen mitten in Zwochau. Wir sind günstig zu erreichen und doch ruhig gelegen. Unsere 9 Zwei-Bett-Zimmer sind alle mit DU, WC, TV und Telefon ausgestattet. Auch einen tollen Partyraum haben wir.


Archive für August, 2008


Hotel für Jagdfreunde

Suchen Sie ein Hotel bei einer Jagdreise, so können wir Ihre Büchse rechtlich korrekt verschließen. Sie finden zwar nicht das Jagdhotel, welches August der Starke gern besuchte, werden aber mit der Unterkunft und dem Umfeld zufrieden sein …

Hier jedoch erst einmal, wie Sie zu uns kommen. Unser Hotel Zum Gutshof liegt im Dreieck von Leipzig, Halle und Delitzsch. Alle Städte sind innerhalb von 20 Minuten erreichbar.

Vom internationalen Airport/Flughafen Leipzig/Halle sind es 15 Minuten. Über die Abfahrten der A9 sowie der A14 haben Sie unser Hotel Zum Gutshof mit dem Auto in 10 Minuten erreicht. Siehe Übersicht

Tipp: Seien Sie einer von den 40.000 Besuchern der Jagd- und Angelmesse vom

10. bis 12. Oktober 2008 auf dem Gelände des

agra-Messeparks in Markkleeberg, Bornaische Straße 210.

Begonnen hat die Messe mit ca. 60 Ausstellern vor 18 Jahren und mittlerweise können wir ca. 200 Ausstellerstände ‘durchstreifen’.

Sich über neue Ausrüstungen informieren, heißt es für Besucher der Natur bzw. Besucher der Messe wie Land- und Forstwirte,  Angler, Jäger und Falkner. Und es gibt dort nicht nur das allerneueste - hier können Sportschützen und Jäger auch gebrauchte Waffen günstig erwerben.

Ebenfalls kommt die Bekleidung sowie Messer und Werkzeuge für den Angelsport nicht zu kurz. Dafür wurden für die Angler 10.000 m² Platz gemacht. Es kann “Anglerlatein” über Stippfischen, Karpfenfischen, Meeresfischen und vieles mehr ausgetauscht werden!

Wer an einer Fischerprüfung sowie einer Jägerprüfung Interesse hat - die teilnehmenden Fachverbände haben die nötigen Informationen darüber parat, ebenso über die Falknerei.

Zum Thema “Damwild in Sachsen” wird an diesem Wochenende eine Sonderschau vom Landesjagdverband Sachsen vorbereitet. Außerdem werden für die Jagdhundfreunde Vorführungen stattfinden.

Wer im Urlaub nicht auf jagen und angeln verzichten möchte, kann sich in Markkleeberg ebenfalls orientieren.

Hotel in der Umgebung von Leipzig, Halle und Delitzsch

Sie suchen ein Hotel in der Umgebung von Leipzig?

Von unserem Hotel Zum Gutshof in Zwochau aus erreichen Sie Ihre Ziele (alphabetisch geordnet) wie folgt und können auch etwas über Ihre Zielorte erfahren:

Altscherbitz (8 km) Wenn Sie aber bereits in Leipzig sind und nach Altscherbitz wollen, dann fahren Sie mit der Straßenbahn Nr. 11.

Bageritz (8 km)

Beerendorf (14 km) Hier etwas über die Geschichte von Beerendorf.

Benndorf (14 km)

Beuditz (9 km)

Breitenfeld (11 km) Kleiner Hinweis von uns.

Brodau (11 km)

Brodenauendorf (14 km)

Delitzsch (11 km) Besuchen Sie einmal das Schloß von Delitzsch .

Döbernitz (10 km)

Doberstau (11 km)

Flughafen Leipzig-Halle (10 km) Dazu lesen Sie hier mehr . Außerdem haben wir hier die Homepage vom Flughafen Leipzig-Halle beigefügt.

Freiroda (7 km)

Emsdorf (9 km)

Gerbisdorf (5 km) mit seinem riesigen Schaufelrad könnte auch Ihr Ausflugsziel sein: Gerbisdorf

Gerbisdorfer Mühle (5 km) ist nicht mehr in Betrieb, aber in guten Händen…

Gertitz (8 km)

Glesien (5 km) Oft genug gewonnen: der Handball-Verein Glesien .

Güterverteilungszentrum Nord Leipzig (8 km) sprich BMW-Werk und DHL.

Gollma (10 km) Schenken Sie auch ernsten Themen Beachtung: Väteraufbruch

Grebehna (1 km) Ein Traum der Pflanzenwelt: Rosen - gibts hier

Halle (30 km) “H” wie Homepage von Halle a. d. Saale

Hayna (7 km) auch an diesem Ort hielt die Delitzscher Kleinbahn.

Gütz (13 km) einmal abtauchen

Kertitz (9 km) bei Delitzsch.

Klitschmar (8 km) Füße tragen uns ein ganzes Leben. Falls der Schuh doch einmal drückt - Uwe Köckert ‹Orthopädie-Schuhtechnik› in Klitschmar kennt sich damit aus!

Kölsa (3 km)

Kursdorf (10 km)

Landsberg (12 km) Es existierte auf dem Landsberg eine Burganlage. Die ehemalige Burgkapelle wurde zur heutigen Doppelkapelle “St. Crucis” Landsberg

Laue (17 km)

Leipzig (18 km)

Lemsel (11 km)

Lindenthal (12 km)

Lissa (4 km)

Lohnsdorf (9 km)

Neukyhna (8 km)

Papitz (17 km)

Peterwitz (7 km)

Queis (10 km)

Quering (5 km)

Rabutz (8 km)

Radefeld (6 km)

Reinsdorf (12 km)

Reußen (14 km)

Rödgen (12 km)

Schenkenberg (10 km)

Schkeuditz (15 km)

Schladitzer Bucht (17 km)

Selben (12 km)

Sietzsch (8 km)

Storkwitz (9 km)

Tannenwald Leipzig (9 km)

Werbelin (11 km)

Werben (14 km)

Werlitzsch (8 km)

Wiedemar (5 km)

Wiederitzsch (14 km)

Wiedersdorf (11 km)

Wiesenena (7 km)

Wolteritz (9 km)

Zaasch (11 km)

Zschepen (11 km)

Zschernitz (11 km)

Zschortau (15 km)

Mitteldeutsche Handwerksmesse 2009 in Leipzig

Hier können Sie sich 9 Tage über das Handwerk Deutschlands informieren. Vom 07.02. bis 15.02.2009 ab 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr befindet sich die Mitteldeutsche Handwerksmesse auf dem Leipziger Messegelände / Messeallee 1, in der Halle 2 und im Congress Center Leipzig. Im Dezember 2008 ist jedoch erst das Fach- und Rahmenprogramm der Mitteldeutschen Handwerksmesse verfügbar.

Zu Mitteldeutschland gehört Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Sachsen, wo sich einmal Erfinder wie August Horch niederließen. Erfindungen basieren nun mal auf Handwerk und Technik. Eher auf dem technischen Gebiet bestehen in Mitteldeutschland Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen, die Chemie- und Kunststoffindustrie, Zuliefererbetriebe, Dienstleistungsunternehmen, natürlich immer noch die Automobilindustrie. Die Bereiche Energie und Umwelt werden dabei nicht außer Acht gelassen.

Hier noch ein paar Erfindungen aus dem vorigen Jahrhundert:

In Zwickau wurde 1903 der Sechszylindermotor von August Horch erfunden. In Dresden wurde die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt von Karl Nüchterlein konstruiert und auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1936 vorgestellt.

Dann gibt’s da noch den heutigen Teebeutel sowie die Maschine zur Produktion von Teebeuteln, beides ebenfalls in Dresden entwickelt im Jahr 1929 von einem Mitarbeiter der Firma “Theekanne”, Adolf Rambold. Noch etwas aus der Nahrungsmittelindustrie: in Dresden wurde die “Schweizer Milchschokolade” erfunden. Die erste Mineralwasseranstalt gab es 1818 in Dresden durch Friedrich Adolph Struve.

1893 entwickelte Karl August Lingner das Odol-Mundwasser. Wiederholt aus den Dresdner Gefilden entsprang die Zahnpastatube, 1907 von Apotheker Dr. phil. Ottomar Heinsius von Mayenburg erfunden und hervorragend vermarktet. Beide Erfinder engagierten sich für die damals schon längst vergessene Mundhygiene und trugen einen hohen Anteil am Hygiene-Museum durch ihre Schautafeln und plastischen, wie beweglichen Figuren bei. Bereits damals zeigten sie die Zusammenhänge zwischen Körper und Zahn.

Einen Zahn zugelegt hatte Prof. Johann Andreas Schubert bereits 1838 mit seiner ersten Lokomotive. 1839 wurde mit der “Saxonia” die erste Fernbahnlinie Deutschlands zwischen Dresden und Leipzig eröffnet.

Automobil-Museum Zwickau

Es gibt natürlich nicht nur Automessen, die modernste Automobile zeigen, sondern es gibt auch Ausstellungen, die Oldtimer zur Schau stellen, wie zum Beispiel das Automobilmuseum August Horch in Zwickau.

Hier begann der Automobilpionier mit der Entwicklung und Herstellung seiner Automobile. Vor Zwickau hatte er auch bereits in anderen Städten beruflich gewirkt, vor allem hatte er erfinderische Erfolge. 1904 erfolgte die Gründung eines Automobilwerks unter eigenen Namen. 1907 entwickelte er den 6-Zylinder-Motor.

Zwei Jahre später gründete er die Firma Audi Automobilwerke Zwickau. Das war 1909 - der 2. Anlauf, ein erfolgreiches Unternehmen entstehen zu lassen. 1920 beschäftigte er sich nicht mehr mit dem aktiven Geschäft, sondern er war dann als Mitglied des Aufsichtsrates tätig und arbeitete als Kraftfahrzeug Sachverständiger. Kurios dabei war, dass er nie einen Führerschein besaß.

Später, 1932 entstand die Auto Union AG Chemnitz. 1933 wurden von den Audi-Werken in Zwickau, um noch einmal auf den 6-Zylinder-Motor zu kommen, die ersten deutschen Sechszylinderwagen mit Frontantrieb hergestellt - ca. 2000 Stück.

Im zweiten Weltkrieg wurde die Firma stark beschädigt und nach dem Krieg aufgelöst bzw. zwangsenteignet. 1948 wurde daraufhin - mit August Horch als Mitbegründer - die Auto Union in Ingolstadt gegründet. Hier entstanden die Fahrzeuge unter dem Markennamen DKW.

In Zwickau produzierten die “Volkseigenen Betriebe Automobilwerk Zwickau” LKW, Traktoren sowie PKW.

Das Automobilmuseum zeigt eine Zusammenstellung der 100jährigen Automobilgeschichte Zwickaus. Kein Wagen, keine Zeit kommt zu kurz. Es werden Horch Luxusmodelle, Audi und Wanderer Wagen ausgestellt. Horch Fahrzeuge waren von Anfang an immer qualitativ wertvoll und fortschrittlich. Auch heute im Museum sind alle Wagen fahrtüchtig und bestens gepflegt!

Durch die Kulissen wird man ebenfalls in die vergangene Zeit versetzt - da gibt es zum Beispiel eine Tankstelle aus den 30er Jahren, ein Großstadthotel und eine nachgestaltete Einkaufsstraße aus der Vorkriegszeit. (Auch hier wieder ein Hinweis, falls bei Ihnen Räumlichkeiten mit Malereien bzw. bemalte Fassaden gefragt sind: Malerei.)

In der Nähe dieses Museums, Audistraße 7, wurde übrigens auch die Villa von August Horch zugänglich gemacht.