Das Hotel zum Gutshof ist ein kleines Familienunternehmen mitten in Zwochau. Wir sind günstig zu erreichen und doch ruhig gelegen. Unsere 9 Zwei-Bett-Zimmer sind alle mit DU, WC, TV und Telefon ausgestattet. Auch einen tollen Partyraum haben wir.


Archive für Juni, 2008


Der Kolmberg in Holzhausen bei Leipzig

Auf einem geschichtsträchtigen Weg bezüglich der Völkerschlacht 1813 bei Leipzig:

Wir - Willi (5), Franz (5), Frieda (7), Anke und Bea (Ü 30) - haben uns auf dem Weg zum Kolmberg gemacht. Wir starteten von der August-Bebel-Siedlung und liefen an Feldern entlang. (Natürlich kann man auch diese Wege mit dem Fahrrad nutzen.)
Nach den Getreidefeldern, die noch auf den Mähdrescher warteten, kamen wir in schattigere Gefilde, Büsche wuchsen am Wegrand.

Und dort mittendrin erinnerte uns ein sogenannter Apelstein an diese Kämpfe im Jahr 1813. Der Leipziger Dr. Guido Theodor Apel (1811 - 1867) selbst stellte 44 solcher Steine zum Gedenken an wichtige Kampfpunkte der Völkerschlacht auf. Er bezahlte sie aus “eigener Tasche”. Nach 1900 wurden auch noch weitere solcher Gedenksteine im Umkreis der Völkerschlacht errichtet.

Die Völkerschlacht zählt zu den Befreiungskriegen zwischen den Truppen des napoleonischen Frankreichs und deren Gegnern zwischen 1813 bis 1815. Die Völkerschlacht bei Leipzig war eine Niederlage für Napoleon gegen die Truppen der Österreicher, Preußen, Russen und Schweden.

Dieser Apelstein nun benennt den französischen Marschall Jacques MacDonald. Unter Napoleon’s Befehl eroberte damals der Marschall mit dem 2. Reiterkorps der französischen Armee den Kolmberg zwischen Liebertwolkwitz und Holzhausen. Johann Graf von Klenau, österreichischer General verteidigte tapfer den Kolmberg.

Marschall MacDonald scheiterte jedoch in Seifertshain, der Ort, welcher ebenfalls von den Österreichern unter Kavallerie-General Klenau verteidigt und dieses Mal gehalten wurde. Letztendlich musste MacDonald am 3. Tag der Schlacht am 18. Oktober 1813 den Rückzug antreten bzw. verteidigte er diesen Rückzug Napoleons mit seiner französischen Armee.

Weiter auf unserem Weg zur “Kolmbergspitze”. Neben Heilkräuter erkennen, Stöcke sammeln, in die Brennnesseln schupsen und stechenden Mücken waren wir nur noch ca. 100 Schritte von dem nächsten Denkmal, dem Kolmbergdenkmal entfernt.

Das Kolmbergdenkmal ist nun eben dieser o. g. blutigen Schlacht zwischen Österreichern und Franzosen gewidmet.
Siehe auch unter http://www.holzhausen-sachsen.de/orts-chronik/index.htm . Das Kolmbergdenkmal wurde 1856 erbaut. Leider kann man die Schriften von dem abgewaschenen Sandstein kaum noch erkennen. Eher leider deutlich zu erkennen sind Schmierereien.

Wir liefen auf einem der Rückwege vom Kolmberg zurück. Dabei kamen wir auch an einer ehemaligen Abbaugrube (weißer Ton) entlang, welche nun ein Angelgewässer ist und uns zu einer kleinen Ruhepause einlud. Noch ein paar Purzelbäume auf grünen Wiesen, schon waren wir zu Hause. Die Stöcke nicht zu vergessen, die tapfer mitgeschliffen wurden und zu Hause zu Kleinholz verarbeitet wurden. Alles in allem waren wir reichlich 2 Stunden unterwegs und ein Eis rundete die kleine Wanderung ab.

euregia 2008 in Leipzig

Vom 27.10.2008 bis zum 29.10.2008 können Sie sich von der Standort- und Regionalentwicklung Europa’s ein Bild machen. Dieser Kongress befasst sich mit Themen, die für Europa wichtig sind:

Zum Beispiel:

  • Regionalplanung, -beratung und -management
  • Landschaftsplanung und Tourismusberatung
  • Landwirtschaftliche Regionalvermarktung
  • Dorferneuerung und Stadtentwicklung

Die Öffnungszeiten für Besucher sind folgende:

Mo., 27.10.2008 - 12.00 bis 19.30 Uhr
Di., 28.10.2008 - 9.00 bis 18.00 Uhr
Mi., 29.10.2008 - 9.00 bis 18.00 Uhr

Ab sofort können Sie hier Ihre Eintrittskarten für die euregia zum Vorzugspreis online bestellen und sich für einzelne Kongressveranstaltungen eintragen: www.euregia-leipzig.de

Das Messegelände Leipzig ist von unserem Hotel “Zum Gutshof” von Zwochau aus in zwanzig Minuten zu erreichen. Von Zwochau bis Leipzig-Messegelände sind es ca. 20 km.
Fahren Sie von Zwochau aus durch Grebehna (Zwochauer Straße), dann auf die S 1 nach links (Landsberger Straße), weiterfahren auf der S1, wieder links abbiegen - A14 Richtung Dresden befahren, schließlich Ziel Ausfahrt Leipzig Messegelände.

Konzert von Tom Gaebel in Leipzig 2008

Swing Musik: Am 23. 11. 2008, um 20:00 Uhr, findet im Gewandhaus, Augustusplatz 8 in Stadtmitte (04109 Leipzig) ein Konzert bzw. die Show mit Tom Gaebel “Mann der tausend Fähigkeiten” statt. Einlass ist 19.30 Uhr.

Unter www.tom-gaebel.de/release/index.php können Sie Tickets bestellen.

Modell, Hobby, Spiel in Leipzig 2008

Auf dem Leipziger Messegelände findet die für Kinder und Erwachsene gleichzeitig interessante Ausstellung in den Branchen Modellbau, Modelleisenbahn, kreatives Gestalten, Spiel und Spielzeug statt.

Am 03. bis 05.10.2008 sind die Türen geöffnet von 10:00 bis 18:00 Uhr. Preise sind folgende:
Die Tagseskarte kostet 9,00 Euro (im Vorverkauf ebenfalls); die ermäßigte Tageskarte kostet 6,50 Euro (im Vorverkauf ebenfalls); die Dauerkarte kostet 16,00 Euro - ermäßigt: 12,00 Euro. Es gibt eine Gruppenkarte, sie wird pro Person (ab 10 Personen) mit 6,00 Euro berechnet. Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt. Kinder von 7 bis 12 Jahre zahlen nur 4,00 Euro an der Tageskasse.

Ermäßigung für Schüler, Auszubildende, Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende, Versorgungsempfänger (z. B. Arbeitslose, Schwerbehinderte) und Rentner gegen Vorlage des gültigen Nachweises.

Und Sie haben freie Fahrt mit Bus & Bahn - Ihre Eintrittskarte berechtigt Sie zur freien Hin- und Rückfahrt* zum Messegelände im MDV-Nahverkehr. Bei Dauerkarten ist das Ticket nur für eine Hin- und Rückfahrt gültig.
* beschränkt auf die Zonen Leipzig, Landkreis Leipziger Land, Landkreis Delitzsch, Halle und Saalekreis.

850 Jahr Feier in Zwochau

Nicht nur München feiert sein 850jähriges Bestehen - auch wir hier in Zwochau feiern! Am 12.09.2008 bis 14.09.2008 findet die offizielle Festveranstaltung zur 850-Jahr-Feier mit Festumzug am Samstag den 13.09.2008 statt.

Die Festveranstaltung findet anlässlich der Ersterwähnung 1158 mit der Ortsnamenform Zcwochow statt. Weitere Ortsnamenformen laut Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Dr. André Thieme, sind 1211/16 : Rodolfus de Zvochowe, Zwochowe , 1350 : Zcwachowe, 1378 : Zcwochow, Czwochow, 1442 : Zcwochaw , 1497 : Zcwoche , 1518 : Czwoch , 1570 : Zwochaw. Aber: Hier scheinen sich die Experten zu streiten: 1158 hieß Zwochau wohl auch Zcwochaw, erwähnt in dem Buch (1. Auflage 2007) “Zwischen Bauernhof und Flughafen” von Manfred Wilde, Museumsdirektor des Schlosses Delitzsch.

In einer Schenkungsurkunde Kaiser Friedrich 1. Barbarossa aus dem Jahr 1158 wird Zcwochaw erwähnt. Barbarossa war von 1147-1152 Herzog von Schwaben, von 1152-1190 Deutscher König und seit 18.06.1155 Römischer Kaiser, was er bis zu seinem Tod am 10.06.1190 war. Eine Kopie der Urkunde soll zur Festveranstaltung ausgestellt werden. Neben dem historischen Festumzug soll die Weihe der Bockwindmühle ein 2. zentraler Höhepunkt sein.
Sie finden hier das offizielle Festblatt der Veranstaltungen in Zwochau.

Zwochau vor ca. 100 Jahren

Wander- und Naturlehrpfad Zwochau

Am 06. Mai 2007 wurde die Bergbaufolgelandschaft Delitzsch-Südwest/Grabschütz mit dem neuen Wander- und Naturlehrpfad am Grabschützer See bei Zwochau offiziell eröffnet. Circa 446 Hektar des ehemaligen Tagebaues Delitzsch-Südwest, das Restloch Grabschütz und angrenzende Flächen hatte die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt im Jahr 2002 aus Mitteln des Naturschutzfonds erworben und die Anlage als ‘LEADER-Projekt’ der Europäischen Gemeinschaft ausgearbeitet. ‘LEADER’ (frz. Abkürzung) bedeutet übersetzt “die Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft”. Sie ist eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union, mit der seit 1991 modellhaft fortschrittliche Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden.

Mit dem neu entstandenen Wander- und Naturlehrpfad wird nunmehr ein sensibler Lebensraum erschlossen und erlebbar gemacht. Insgesamt 17 Stationen erläutern dem Betrachter Landschaftsgeschichte, Geologie, Fauna und Flora sowie die Ökologie der Bergbaufolgelandschaft. Im Gebiet sind Projekte begonnen worden, wie z. B. die Offenlandhaltung mit Schottischen Hochlandrindern und “Artenreiches Grünland”. Für mit Schulklassen ist das ein geeignetes Ausflugsziel mit Lerncharakter.

Der abwechslungsreiche Rundweg von 7 km Länge um den Grabschützer See ist in das regionale Rad- und Fußwegnetz eingebunden. Eine kleine Broschüre, die auch an den ehemaligen Ort Grabschütz erinnern möchte, ergänzt das Informationsangebot und kann beim Naturschutzfonds der Sächsischen Landesstiftung unter Tel.: 0351 81416 774 oder unter Naturschutzfonds@lanu.de angefordert werden.

Und es werden Ihre schönsten Fotos gebraucht! Der ADFC und der Verlag PRO LEIPZIG macht ein Radtourenbuch und braucht deshalb Ihre Unterstützung. Auch der Kabarettist Gunter Böhnke, der selber passionierter Radfahrer ist, spornt diese Aktion an. Was noch fehlt, sind schöne Bilder zur Illustrierung der einzelnen Tourenbeschreibungen. Gesucht ist alles, was mit den Touren in Zusammenhang steht - auch entlang der Strecke Delitzsch - Werbeliner See - Grabschützer See - Zwochauer usw. Sicherlich sind Sie dort schon einmal entlanggefahren. Haben Sie schöne Bilder gemacht? Würden Sie die gerne teilen? Die notwendigen Informationen z. B. die Tourenübersicht erhalten Sie unter www.adfc-sachsen.de
Wenn alles gut geht, wird das Buch dieses Jahr in die Läden kommen. Im Buch werden eine Unzahl Touren durch alle Winkel Sachsens beschrieben.

Konzert James Blunt 2008 in Leipzig

Bei seiner Herbsttour 2008 hält er auch mal in Leipzig. Am 19.10.2008 um 20.00 Uhr singt James Blunt in der Arena Leipzig - Am Sportforum 2-3 in 04105 Leipzig.

James Blunt ist ein sensibler junger Engländer, der mit seiner etwas zu hohen und ein wenig zu rauhen Stimme und seiner Gitarre die Herzen seiner Hörer zum Schmelzen bringt. Neben seinem Gesang spielt Blunt die Instrumente Gitarre, Klavier, Orgel, Marimba - gehört zur Familie der Xylophone - und Mellotron, welches ein elektromechanisches Tasteninstrument ist.

Blunt war Offizier in der Leibgarde der britischen Armee. Er stieg zum Captain auf, diente mit seinem Regiment im Kosovo und nahm auch u. a. als Sargträger an der Beerdigung von Queen Mum am 9. April 2002 teil.

Moritzbastei in Leipzig

Am 3. Juni 2008 wurde bekannt, dass die kulturhistorisch und stadtgeschichtlich wertvolle Bausubstanz der Moritzbastei vor dem weiteren Verfall bewahrt werden muss und demzufolge Sanierungsarbeiten unternommen werden müssen. Die voraussichtlichen Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich den Angaben nach auf 1,35 Millionen Euro, der Förderbetrag liege bei 1,15 Millionen Euro mit einem städtischen Eigenanteil von 229 000 Euro.

Die Universität Leipzig ist gleichzeitig der Stifter und die Stiftung Moritzbastei: sie dient der Erhaltung des kulturellen Lebens und des Baudenkmals. Die Stiftung trage 15 Prozent der Kosten, der städtische Anteil werde zur Hälfte von der Universität Leipzig ersetzt. Die Stiftung ist Eigentümer bis Ende 2027. Danach fällt das Grundstück und Bauwerk an die Stadt zurück.

Die Moritzbastei wurde als Bastion unter der Leitung von Hieronymus Lotter in den Jahren 1551–54 nach Zerstörung des Vorgängerbaus im Schmalkaldischen Krieg errichtet und nach dem Kurfürsten Moritz von Sachsen benannt.

Dass die Moritzbastei die Zeiten überstand, ist eher ein Glücksfall. Selbst im 30jährigen Krieg - zwischen 1631 und 1642 - hat sie am Ende nicht wirklich geholfen, das Ärgste abzuwenden. Als Bollwerk überstand sie zwar die Belagerungen. Aber wechselnde Besatzer erzwangen sich trotzdem immer wieder Zutritt zur Stadt. Im siebenjährigen Krieg (1756 - 1763) spielte sie schon gar keine Rolle mehr. Schon im ersten Kriegsjahr besetzten die Preußen die Stadt und machten Leipzig für die nächsten Jahre zu ihrer Geldmaschine.

Nun wurden ab 1770 die alten Mauern und Wehranlagen der Stadt abgetragen. Dort, wo vorher die Stadtgräben waren, umgibt heute das Promenadengrün die Innenstadt. 1766 entstand auf der nicht mehr genutzten Rannischen Bastei das Alte Theater, ab 1796 auf der Moritzbastei die 1. Bürgerschule der Stadt, die bis zur Bombardierung 1943 dort stand. Während der Völkerschlacht bei Leipzig (1813) wurden in der Schule verwundete russische Soldaten untergebracht.

Die alten Gewölbe wurden immer wieder gewerblich genutzt und erst nach dem 2. Weltkrieg mit jenem Schutt verfüllt, den die Studenten ab 1972 aus der Tiefe karrten. Im Jahr 1974 wurde die Moritzbastei an die Studenten der Karl-Marx-Universität (heute Universität Leipzig) übergeben. In 150.000 unbezahlten Arbeitsstunden wurden rund 40.000 Kubikmeter Schutt entfernt. 30.000 Studenten arbeiteten während der Bauphase an der Moritzbastei, darunter auch die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Im Zuge der Hochschulreform in Sachsen 1992 wurde die Moritzbastei aus der Universität Leipzig ausgegliedert und gehört seitdem nicht mehr zu den Leipziger Clubs, die von Studenten betrieben oder vom Studentenwerk unterhalten werden. Die Herrichtung als größter Studentenklub der damaligen DDR ist mittlerweile Legende. Heute muss die Einrichtung - wie alle anderen - ihren Weg finden zwischen ansprechendem Kulturangebot und Betriebswirtschaft.

Moritzbastei
Universitätsstraße 9
04109 Leipzig
Telefon: 03 41/70 25 90 , 03 41/7 02 59 25
Fax: 03 41/7 02 59 59

Völkerschlachtdenkmal Leipzig

Dieses Denkmal wurde aufgrund der sogenannten Völkerschlacht, die sich am 16. Oktober bis zum 19. Oktober 1813 vor den Toren Leipzigs ereignete, aber auch selbstverständlich für die 120.000 Gefallenen errichtet. Das Völkerschlachtdenkmal steht an der Stelle, an der am stärksten gekämpft wurde und wo die Mehrzahl der Soldaten starben. Dieser Kampf zählt zu den Befreiungskriegen zwischen den Truppen des napoleonischen Frankreichs und deren Gegnern zwischen 1813 bis 1815. Die Völkerschlacht bei Leipzig war eine Niederlage für Napoleon gegen die Truppen der Österreicher, Preußen, Russen und Schweden.

Deutsche haben auf beiden Seiten gekämpft. Sachsen war in der Schlacht auf Seiten Napoleons, dafür wurde es noch mit erheblichen territorialen Einbußen “bestraft”. Deshalb gab es anfangs keine Anstrengungen, dieser eigenen Niederlage ein Denkmal in Leipzig zu setzen. Erst nach der Vereinigung im Kaiserreich wurde am 18. Oktober 1898 der Grundstein dafür im Süden von Leipzigs gelegt.

Das Denkmal wurde aus sächsischen Granitporphyr erschaffen und wurde durch eine speziell eingerichtete Lotterie und durch Spenden finanziert. Dazu wurde 1894 der Deutsche Patriotenbund gegründet. Dem gehörten 1908 sogar 90.000 Mitglieder an. Sie warben für das Projekt, sammelten Gelder und richteten eben diese Lotterie ein.

Im Inneren dieses Monuments sind verschiedene Figuren mit unglaublicher Stattlichkeit zu besichtigen. Die Figur am Eingang stellt den Erzengel Michael dar, welcher bei vielen anderen deutschen Schlachten als Beistand (Schutzpatron der Soldaten) galt.

Bis zum doppelten Jubiläum im Jahr 2013 sollen die im Jahr 2003 begonnenen Rekonstruktions- und Sanierungsmaßnahmen beendet werden. Das Völkerschlachtdenkmal befindet sich in der Prager Straße in 04299 Leipzig, Tel. 03 41 / 8 78 04 71. Geöffnet hat es von April bis Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr sowie von November bis März täglich von 10 bis 16 Uhr. Führungen sind möglich am Sonnabend 11 Uhr. Der Aufstieg jederzeit möglich.

Anfahrt von unserem Hotel Zum Gutshof/Oma’s Biergarten: Fahren Sie von Zwochau aus durch Grebehna (Zwochauer Straße), dann auf die S 1 nach links (Landsberger Straße), weiterfahren auf der S1, wieder links abbiegen - A14 Richtung Dresden befahren, an der Anschlußstelle Leipzig-Nordost (18) halb rechts abfahren von A14, weiter auf B87/Leipziger Straße, in Leipzig weiter auf B6/Wurzner Straße, links abbiegen auf Breite Straße, weiter auf Riebeckstraße, weiter auf Semmelweisstraße, links abbiegen auf S38\Prager Straße, schließlich halb rechts halten auf Friedhofsweg.